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Feierliche Eröffnung der 12. Bonner Buchmesse Migration

17. Januar 2019 | Von
2015 Hidir

am Donnerstag, 21. November 2019, um 18.00 Uhr im Haus der Geschichte „Vielfalt gestalten – Demokratie leben“. Die Bonner Buchmesse Migration lädt in diesem Jahr unter diesem Motto dazu ein, die Paradoxien wecken, Grenzerfahrungen aufzeigen, Ansprüche und Wirklichkeiten benennen, Hoffnungen und Träume sichtbar machen. Heute wird Demokratie in vielen totalitären Systemen als größte Gefahr für

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Nationalität? Vielfalt…

14. Januar 2019 | Von
Preisverleihung

      Preisverleihung des Literaturwettbewerbs 2017; Foto: Buchmesse-Archiv     Literaturwettbewerb anlässlich der 12. BONNER BUCHMESSE MIGRATION 21.-24. November 2019 Vielfalt gestalten – Demokratie leben Zum Thema: Wir befinden uns in Zeiten der Mobilität und auch in einer Zeit, in der nationalistische Bewegungen zunehmen. Insbesondere im Bereich der Migration können Assoziationen bei dem Motto

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12. Bonner Buchmesse Migration: „Vielfalt gestalten – Demokratie leben“

14. Januar 2019 | Von
Stand des BIM e.V., Foyer des Hauses der Geschichte

21. bis 24. November 2019 im Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn Überall – in wissenschaftlichen Institutionen, sozialen Vereinen und bürgerschaftlichen Initiativen, als Autoren in Verlagen oder als einzelne Ehrenamtliche – engagieren sich Menschen in den bewegten Themenfeldern Migration, Flucht und interkulturelles Zusammenleben. Seit 1998 bündelt dieses weitverzweigte, dezentrale Netzwerk alle zwei Jahre

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“Der Anfang der Unendlichkeit” – Lesung und Diskussion mit Klaus-Peter Kaletsch

8. November 2017 | Von

„Der Anfang der Unendlichkeit“ ist eine Reise in die Vergangenheit. Der Protagonist, Sari Nadschar aus Jerusalem, nimmt den Leser mit auf seinen Lebensweg von 1917 bis zur Staatswerdung Israels. Er erlebt den Verlust seiner Heimat und die Vertreibung der ansässigen Bevölkerung. Vor dem Hintergrund der Entstehung der Nationalstaaten des Nahen Ostens und des Einflusses der

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Niko Pirosmani. Leben und Werk. Von den georgischen Weinbergen in den Louvre – Vortrag mit Nino Müntnich

8. November 2017 | Von

„Wer Pirosmani sieht, sieht Georgien.“ Grigol Robakidze Niko Pirosmani ist ein georgischer Maler, ein Autodidakt, sein Name erreichte schon zu seinen Lebzeiten Berühmtheit. Dennoch starb der Künstler arm und obdachlos. Pirosmani lebte in Georgien, einem Land der frühen Christenheit, in dem Kunst und Kultur bereits im 12. Jahrhundert, der Georgischen Renaissance,  ihre Blüte erreichten. Die

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