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Kurdische Migrant_innen in Deutschland: Wer sind sie?

14. Mai 2019 | Von

Freitag, 22. November 2019, 14:00 Uhr Seminarraum, 1. OG Referent: Prof. Dr. Kenan Engin (Akkon Hochschule für Humanwissenschaften, Berlin) Im Vortrag werden zunächst die Hintergründe der kurdischen Migration aus den jeweiligen Ländern nach Deutschland diskutiert und danach wird aufgezeigt, wie diese Bewegung stattgefunden hat. Hier wird die kurdische Migration differenziert betrachtet und in vier Etappen

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Buchvorstellung „Dersim: Geburtsstätte der alevitischen Legenden“ von Hidir Celik

14. Mai 2019 | Von

Freitag, 22. November 2019, 18:00 Uhr Xızır (Hızır)-Kult und Rêya Xaq-Glaube In der Forschung zum Alevitentum wurden öfter die angewendeten Begriffe, ohne kulturelle und ethnische Hintergründe zu klären, vermischt. Es werden beispielsweise Aleviten, Kızılbasch (Rotköpfige), Alawiten, Bektaschi, Schiiten, Rêya Xaq-Xızır-Glaube u.a. einfach unter dem Überbegriff Aleviten gesehen. Dies führte dazu, dass heute in der Forschung

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„Mem u Zîn“ – der klassische kurdische Epos

9. Mai 2019 | Von

      Freitag, 22. November 2019, 16:00 Uhr, Seminarraum 1. OG Feryad Fazil Omar, der Kurdologe, Iranist und zugleich Leiter des Instituts für Kurdische Studien e.V stellt den kurdischen Nationalepos „Mem u Zîn“ aus dem 17. Jahrhundert  vor. „Mem u Zîn“  wurde verfasst von Ehmedê Xanî , einem Gelehrten, Philosophen, Schriftsteller und Poeten und

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“Liebe Rana, lieber Achmed“

7. Mai 2019 | Von

            Lesung von Ortlieb Fliedner Sonntag, 24. November 2019, 11 – 12:30 Uhr, Atelier, EG  Indem ich Euch die Stärken, die Schwächen und die Gefährdungen unserer Demokratie darstelle, möchte ich meinen Beitrag dazu leisten, dass Ihr beide Euch als deutsche Staatsbürger für unsere Demokratie engagieren könnt, so dass sie stabil und

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Im Supermarkt des Glaubens

7. Mai 2019 | Von

Warum die Religion immer noch kein Ladenhüter ist, Vortrag von Jürgen A. Alt Freitag, 22. November 2019, 11.00 Uhr, Raum hinter dem Café Viele Gläubige unter uns neigen dazu, die Bestandteile der eigenen religiösen Weltanschauung wie ein Menü zusammenzustellen. So kommt es, dass zum Beispiel eine Katholikin ihren Glauben mit der buddhistischen Idee der Wiedergeburt verknüpft.

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